Dracula Bram Stoker

Dracula | Bram Stoker

So gehe ich nun ein in die Geschichte, als die Frau, die über 1 1/2 Monate für Dracula gebraucht hat. Immerhin, man wird sich an mich erinnern.

Es dauert und dauerte, obwohl ich bei jeder Busfahrt, in jeder freien Minute, fleißig las. Es dauert so lange, dass ich zwischenzeitlich schon dachte, dass Buch selbst sei verflucht und ich für immer in der Geschichte von Graf Dracula gefangen. Drei mal bekreuzigt, Hostie geschluckt und in Weihwasser gebadet, habe ich es aber schließlich doch noch geschafft!

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Mercy Seat Cover

Mercy Seat | Elizabeth H. Winthrop

Dieses Buch wäre wohl an mir vorbei gegangen, wenn nicht Janna von KeJas BlogBuch ein Wanderbuch daraus gemacht hätte. Ich hatte einfach Lust mitzumachen und hab zugesagt, ohne mich weiter mit dem Buch zu beschäftigen. Auch die Autorin kannte ich bisher nicht. Ich hatte den Klappentext nicht gelesen, bisher auch keine Rezension der anderen Leserinnen der Wanderbuchrunde. Ich schlug das Buch einfach auf und fing an zu lesen.

Eine heftige Geschichte von Tod, Angst, Ungerechtigkeit, Mut, Trauer – vom Leben.

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Ich komme mit

Ich komme mit | Angelika Waldis

Der Himmel ist riesig. Es windet, es rauscht. Man surft, man kitet. Es schreit, es möwt. Man döst, man schäkert. Es flimmert, es schäumt. Der Sand ist weiß.S. 16

Lazy ist jung, Student und verliebt. Und verrückt. Verrückt nach seiner Freundin, verrückt nach dem Leben, dem Abenteuer. Und dann ist Lazy krank und nichts geht mehr. Er flieht, bricht aus, versucht der Krankheit keinen Platz zu geben. Landet letztendlich aber doch wieder zu Hause in der Torstraße, wo die alte Vita neugierig ihre Nase in Lazys Leben steckt. Vorsichtig zwar, aber nicht vorsichtig genug, denn die beiden frühstücken, philosophieren und werden schließlich zu Freunden. Die gemeinsam einen letzten Urlaub machen, bevor sie die letzte große Reise antreten: das Sterben.

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Buch Der Angstfresser von Tanja Hanika

Der Angstfresser | Tanja Hanika

Chester Harris war nicht nur wahnsinnig, er hatte das alles geplant. Ein berechnender, kaltblütiger Psychopath war weitaus gefährlicher als ein einfacher Irrer und sie war sicher, dass er Ersteres war. Seite 189

Inhalt

Der Horrorautor Chester Harris ist nach seiner letzten Lesung enttäuscht. Hat da tatsächlich jemand gegähnt? Und konnten die zwei Damen die zum Ausgang eilen, es wirklich nicht erwarten, schneller von der Lesung verschwinden zu können? Und schrieb da auch noch jemand einen Einkaufszettel?
Chester ist enttäuscht, von seiner Lesung, seinen Zuhörern, aber vor allem von sich selbst. Hatte er es doch immer geschafft, seine Leser in Angst und Schrecken zu versetzen. Offenbar scheint ihm das abhanden gekommen zu sein. Um sein Gesicht zu wahren und seinen Namen und Ruf als brillanter Horrorautor wieder herzustellen veranstaltet er einen Horrorabend. Chester Harris weiß, wie man Angst verbreitet und möchte seinen wenigen, ausgewählten Gästen zeigen, was es heißt, Todesangst zu haben. Ein Abend, der Chesters Gästen alles abverlangt und voller Schmerz, Blut und Angst steckt.

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