Wolfgang Herrndorf - In Plüschgewittern

In Plüschgewittern | Wolfgang Herrndorf

Ich habe mal gehört, dass die Haut sich mindestens alle achtundvierzig Stunden erneuert. Also, wenn man jemandem nach ein paar Tagen die Hand schüttelt, hat man schon nicht mehr dieselbe Person zu fassen, und man selbst ist auch nicht mehr dieselbe Person. Nur die Narben bleiben. Kein Charakterzug, keine Erinnerung ist so stabil. S. 126

Endlich mal wieder ein Buch von Wolfgang Herrndorf. Und auch wie die vorangegangenen Bücher, die ich bisher von ihm gelesen habe, hat mir „In Plüschgewittern“ mehr als gefallen.

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Mitch Albom - Dienstags bei Morrie

Dienstags bei Morrie | Mitch Albom

Die Liebe gewinnt. Die Liebe gewinnt immer.

Der Inhalt

Mitch Albom ist Sportjournalist. Einer der Sorte, der hauptsächlich für seinen Job lebt. Durch Zufall erfährt er, dass sein früherer Professor und Mentor Morrie Schwartz im Sterben liegt und beschließt ihn zu besuchen. Daraus werden regelmäßige Treffen, die immer an einem Dienstag stattfinden und während derer Morrie Mitch erklärt, wie in seinen Augen der Sinn des Lebens aussieht.

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Ich und die Menschen Matt Haig

Ich und die Menschen | Matt Haig

„Ich liebe dich“, sagte sie.
Und in diesem Augenblick verstand ich den Sinn der Liebe.
Der Sinn der Liebe war: Sie half dir beim Überleben. S. 266

Eine außerirdische Lebensform kommt als Mensch getarnt auf die Erde, um Wissen zu eliminieren, für das die zu Gewalt und Hass neigende Menschheit noch nicht bereit ist.
Kann der Mensch doch eins am besten: sich selbst und den Planeten Erde kaputt machen.
Auf arrogante und idiotische Weise. Problematisch wird es nur, wenn man plötzlich erkennt, dass nicht alles schlecht ist, was die Menschen tun …

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Robert Seethaler Der Trafikant

Der Trafikant | Robert Seethaler

Das möge zwar sein, sagte Franz, aber was für den einen bedeutsam sei, das sei für den anderen vielleicht eher uninteressant bis nutzlos. (S. 177)

Erwachsen werden ist nicht leicht, die Liebe schon gar nicht. Das merkt der junge Franz Huchel schnell, als er aus der beschaulichen Heimat im Salzkammergut in die imposante Stadt Wien ziehen muss. Dort lernt er nicht nur, was es heißt ein guter Trafikant zu sein, sondern auch wie schmerzlich die Liebe sein kann und dass nicht jeder, der erwachsen wird gleichzeitig auch gescheiter wird.

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